"Ich sehe zu meinen Füßen das graue Blinken von Bouville. Unter
der Sonne könnte man es für Anhäufungen von Muschelschalen,
Knochensplittern, Kies halten. Verloren zwischen diesen Scherben
blitzen winzige Glas- und Glimmesplitter abwechselnd in kurzem
Feuer auf. Die Rinnen, die Gräben, die schmalen Furchen, die
zwischen den Muscheln verlaufen, in einer Stunde werden es Straßen
sein, ich werde durch diese Straßen gehen, zwischen Mauern. Diese
kleinen schwarzen Männchen, die ich in der Rue Boulibet erkenne,
in einer Stunde werde ich eines von ihnen sein.
(...)"