Regulativ des Anderen oder Begegnung mit anderen Worten. Dann sollten eben doch die Betroffenen entscheiden. Diejenigen die bauen wollen und diejenigen, die nicht bauen wollen. Dialog wäre da gefragt. Das funktioniert logischerweise nicht auf Bundesebene. Es ist völlig absurd, so etwas gesamtschweizerisch lösen zu wollen. Gute Nacht Markus
lieber markus,normalerweise würde ich das mal unabhängig von den minaretten für jeden problemfall sagen, die praxis zeigt im kleinteiligen z.b. ein wohngebiet mit kindern und autos bei denen die kindebesitzer einen freien raum für die kinder haben wollen und die auto besitzer vor dem haus parken und nichts für einen parkplatz bezahlen wollen, dass eine einigung der betroffenen sehr problematisch ist und dort auch nach dem staat geschrien wird: er soll: kostenfreie parkplätze am besten vor der haustüre und verkehrsfreien raum für die kinder im selben areal. problem: die grundstücke sind so parzelliert, dass nur ein parkplatz pro grundstück geht. das war aber von den besitzer bzw damaligen käufern so gewollt, damit sie nicht so hohe erschliessungs- und baugrundstückspreise zahlen müssen.
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